Frohe Ostern!

Heute ist die Fastenzeit vorbei. Ich muss sagen, es ist mir längst nicht so schwer gefallen wie mein übliches Schokolade-Fasten :-)… Ich habe ein paar neue Plastikvermeidungsstrategien gefunden und festgestellt, dass man üblicherweise doch fast alles im Plastik kauft. Hier mein Fazit, inwiefern ein Leben ohne Plastikverpackungen um Lebensmittel möglich ist:

  • Man kann eine Menge tun, um auf den Großteil des Plastiks zu verzichten, ohne auf besonders viel an Essen verzichten zu müssen (wenn man mal von Gummibärchen, Chips und Ähnlichem absieht, aber das ist ja eigentlich eh ungesund). Das hängt allerdings in meinem Fall auch damit zusammen, dass zu Hause Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten vorrätig waren. Es muss aber abgewägt werden, ob die Alternative überhaupt umweltfreundlicher ist.
  • Komplett auf Plastik zu verzichten, ist allerdings quasi unmöglich. Ich selbst habe ja z. B. Plastikdeckel beim Salatöl oder so ausgeklammert. Ich sage quasi, da wohl auch ein Leben ganz ohne Müll prinzipiell möglich ist. Gegenwärtig muss man dazu aber wohl Einsiedler werden.
  • Wenn man auswärts isst, ist das Ganze eigentlich unkontrollierbar. Aber das ist wohl keine Überraschung.
  • Ohne Plastik wird Vieles teurer. Was mitunter aber auch an besserer Qualität/Bio etc. liegt.

Auf was ich mich jetzt am meisten freue? Käse :-D… Insbesondere auf meinem Brot für die Arbeit, da es mir die veganen Aufstriche nicht wirklich angetan haben. Und die Tatsache, nicht mehr so viel nachdenken zu müssen. Ansonsten werde ich mich aber an meine Erfahrungen erinnern und weiterhin versuchen, möglichst wenig Plastik einzukaufen.

In diesem Sinne: Frohe Ostern!

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