Eat local

Das Umweltfreundlichste ist wohl immer noch, sein Essen selbst anzubauen. Ist außerdem gesund und billig. Wenn ich sehe, dass Gemüse im Supermarkt schon beinahe so teuer ist wie Fleisch, gibt mir das schon zu denken (wobei das Problem wahrscheinlich eher ist, dass Fleisch eigentlich viel zu billig ist, aber das ist ein anderes Thema). Nun habe ich mit meinem Garten natürlich gut reden, aber zumindest wenn man einen Balkon hat, kann man auch in der Großstadt so Einiges machen. Warum nicht auch Salat und Kräuter im Balkonkasten (wenn man die nicht rechtzeitig erntet, blühen sie sogar auch, höhö…)?

Darüber hinaus kann man ja auch beim Bauern nebenan oder auf dem Markt kaufen (Achtung! Aufgrund der geringen Verkaufsmengen muss das nicht unbedingt klimafreundlicher sein als importierte Ware! Auch darauf achten, was bei uns wann wächst, denn auch kühlen kann mehr Energie kosten als im Winter Ware aus dem Süden zu kaufen). Ich habe mich quasi gezwungenermaßen darauf besonnen und hole nun wie in Kindertagen artig meine Milch beim Bauern. Erstens gibts nichts Besseres als überhaupt nicht behandelte Milch und zweitens ist die Milch aus der Glasflasche, die es im Supermarkt gibt, leider teurer als die aus der Tüte…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *