Was is(s)t eigentlich mit…

Ich stelle mir nun täglich die Frage, was ich jetzt eigentlich noch essen darf. Vieles ist natürlich offensichtlich, anderes weniger. Ohne Butter aufs Brot kann ich leben, aber ich esse sehr gerne Kuchen und da man dazu Margarine braucht, die offensichtlich in Plastik verpackt ist, stellt sich die Frage: aus was ist denn nun genau die Butterverpackung, denn normales Papier ist es wohl nicht? Meine Recherchen haben Folgendes ergeben: Butter wird in Pergamentpapier, z. T. in Verbindung mit Alufolie, verpackt. Klingt für mich erstmal gut. Der Haken ist allerdings, dass man zur Herstellung von Pergament Schwefelsäure einsetzt und dass es sich aufgrund seiner (ja prinzipiell gewollten) Eigenschaften nicht fürs Papierrecyling (und soweit ich weiß nicht für anderes Recycling) geeignet ist. Wäre also herauszufinden, welche Form der Verpackung jetzt schlimmer ist. Ich behalte das mal im Hinterkopf.
In puncto Müsliverpackung, einem weiteren meiner Probleme, bin ich leider nicht schlauer geworden.

Habt ihr euch schonmal gefragt, was die Zahlen von dem Recycling-Zeichen, die auf vielen Verpackungen drauf sind, bedeuten? Ich habe hierzu eine Liste mit Recycling-Codes gefunden – sehr informativ! Vielleicht sollte ich die beim nächsten Einkauf mal mitnehmen…

Beim Googlen bin ich übrigens auf einen Laden, der ohne Verpackung auskommt, gestoßen. Finde ich super! Also falls mal jemand in Mainz ist…

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