7 Wochen ohne… Plastikverpackung

Ich bin nicht außerordentlich religiös, aber die Fastenzeit habe ich in den letzten Jahren eigentlich immer durchgezogen. Meist einfach mit Süßigkeiten. Nachdem das ja eigentlich nur mir selbst etwas brachte und meine Mitmenschen eher noch die schlechtere Laune ertragen mussten (nicht sonderlich christlich…) habe ich mich dieses Jahr für ein anderes Experiment entschieden – 7 Wochen ohne Plastikverpackung (=müll) um Lebensmittel. Dass ich nicht ganz auf Plastik verzichten möchte, hat einen einfachen Grund – schonmal jemand Zahnpasta oder Shampoo im Glas gefunden? Darauf möchte ich, auch im Hinblick auf meine Mitmenschen, nicht gern verzichten :-D…

Warum Plastikmüll ein Problem ist, ist sicher jedem klar. Falls nicht, habe ich hier nochmal ein paar Fakten zusammengestellt.

Ich denke übrigens nicht, dass ich wirklich alles oder doch zumindest die alltäglichen Dinge durch Nicht-Plastikprodukte ersetzen kann. Aber ich möchte herausfinden, wie viel problemlos geht und welche Auswirkungen auf den Geldbeutel das hat.

Hier seht ihr den Plastikmüll von einer Woche von mir: Foto 26.01.16, 17 44 14

Auch wenn da natürlich viel Luft dabei ist, finde ich das schon ganz schön viel, zumal ich eh schon immer versuche, nicht so viel Verpackung zu kaufen.

 

 

 

Und hier ein Teil meines Alternativeinkaufs (ich habe schonmal den Eindruck, dass es teurer war als normalerweise…):

Foto 09.02.16, 17 15 18

Ob Alu nun die umweltfreundlichere Alternative ist, darüber kann man sicher streiten. Auf jeden Fall lässt es sich gut recyclen.

 

 

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